Bild: Openclipart-Vectors-Letter

Meine Damen und Herren, an dieser Stelle wollte ich Ihnen eigentlich eines meiner Gedichte vortragen, aber wie kritische Geister festgestellt haben, käme in diesem Gedicht das N-Wort vor! Das geht natürlich heutzutage gar nicht, deshalb habe ich stattdessen das folgende Gedicht ausgesucht, in dem kein N-Wort mehr vorkommt.

Mein Inselleben

An einem schönen Achmittag,
als auf der Ordsee Ebel lag,

ahte ein achen…

Es tut mir leid, verehrte Lesende, aber ich merke gerade, dass auch dieses Gedicht immer noch strotzt vor N-Wörtern. Das tut mir aufrichtig leid und ich werde Ihnen nunmehr eine Version präsentieren, die wirklich ohne jedes N-Wort auskommt.

Mei_ Isellebe_

A_ ei_em schö_e_ _Achmittag,
als auf der _Ordsee _Ebel lag,
_ahte ei_ _Ache_ _Order_ey sich,
ich ah_te _och _ichts, _ahm _Otiz _icht,

_agelte mei_e_ _Ame_ _ur
a_ ei_e _iedrige _Ebe_tür
der _Ache_ legte a_ a_ La_d

_eu_ _ette _Utte_ ma_ dri_ fa_d

die gi_ge_ oh_e la_ges Frage_

i_ mei_e Woh_u_g u_d de_ Garte_.


0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert